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Wie gestalte ich meine Nachlassregelung? - Gute Gründe, ein Testament zu machen und Fehler, die Sie dabei vermeiden können

Rechtanwalt und Fachanwalt Frank Felix Höfer macht dieses Jahr den Auftakt der Vortragsreiche des Malteser Hilfsdienst e.V. Bezirk Stuttgart.

     Termin: Mittwoch, 21. März 2012

     Uhrzeit: 15.00 Uhr
     Ort: Salemer Pfleghof (Kaiserzimmer), Esslingen
     Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt Frank Felix Höfer

„Das Gut rinnt wie das Blut“, sagt der Volksmund über das deutsche Erbrecht. Gemeint ist, dass nur die Ehegatten und nächsten Verwandten erben, wenn kein Testament vorhanden ist. Wer Streit vermeiden und aufteilen möchte, wer was erhält, muss seinen letzten Willen niederschreiben.

In diesem Vortrag wird Ihnen erläutert, wie Sie ein gültiges Testament aufsetzen und aufbewahren, wer erbt, wenn kein Testament vorhanden ist, was Sie in einem Testament regeln können, wie Sie Fehler bei der Nachlassgestaltung vermeiden können.

Anmeldung: Malteser Hilfsdienst e.V. Bezirk Stuttgart unter 0711 / 92582-44 oder kontakt@malteser-stuttgart.de.





Vorträge zum Thema Testamentsgestaltung

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Frank Felix Höfer wird am

9. Mai 2012 in Düsseldorf,
13. Juni 2012 in Hamburg,
20. Juni 2012 in Stuttgart,
19. September 2012 in Berlin,
10. Oktober 2012 in Frankfurt/Main,
7. November 2012 in München,
14. November 2012 in Dresden (Termin vom 21. November 2012 vorverlegt)

zum Thema „Testamentsgestaltung“ referieren. Behandelt werden u.a. Einzel- und Ehegattentestamente, Testamente für Geschiedene und Patchworkehen, Behindertentestamente, Testamente bei überschuldetem Erben, Unternehmertestamente sowie Testamente und andere Verträge zur Pflichtteilsreduzierung. Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie auf der Homepage des DASV (Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e.V.) und und der DANSEF (Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V.).




Wir haben Recht!
Esslinger Wirtschaftsrechtssozietät stellt neue PR-Kampagne vor

„Mit unserem Public Relations-Partner konnten wir jetzt einen frischen und frechen Auftritt unserer Sozietät realisieren,“ freut sich Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Cornel Pottgiesser. „Wir sind sicher, dass wir uns mit der neuen pointierten Anzeige von unserem Wettbewerb unterscheiden“, ergänzt er. Herkömmliche Imageanzeigen von Rechtsanwälten seien oft ein wenig bieder. Trotz der Botschaft seriöser Rechtsberatung müsse Werbung von Rechtsanwälten nicht langweilig sein.

Die jetzige Kampagne basiert auf den Erfahrungen aus den Demonstrationen für und gegen den neuen Bahnhof in Stuttgart (S 21). Mit derselben Beharrlichkeit muss auch ein guter Rechtsanwalt die Interessen seines Mandanten verfolgen und verteidigen. Er muss unbequem sein, neue Wege gehen und darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren.




Richtig unternehmen! und Richtig vererben!
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Cornel Pottgiesser, und Fachanwalt für Erbrecht, Frank Felix Höfer, starten neue Vortragsserien

Endlich stehen die neuen Termine für die Vorträge der einzigen Fachanwälte für Handels- und Gesellschaftsrecht und Erbrecht in Esslingen fest:

     Richtig unternehmen!

     Mittwoch, 8. Juni 2011:
Verträge und Geschäftsbedingungen richtig formulieren

     Mittwoch, 13. Juli 2011: Markenrecht für Einsteiger

     Mittwoch, 11. Oktober 2011: Richtige Rechtsform: Mini-GmbH und andere
            Gesellschaften

     Richtig vererben!

     Donnerstag, 12. Mai 2011:
Selbstbestimmung wahren mit Vorsorgevollmacht und      
            Patientenverfügung

     Dienstag, 28. Juni 2011: Richtig vererben und enterben

     Dienstag, 12. Juli 2011: Was tun mit der Erbschaft?

Die Vorträge beginnen jeweils um 19.30 Uhr in der Kanzlei Pottgiesser & Partner, Gayernweg 17-2, 73733 Esslingen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@pottgiesser.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Sozietät Pottgiesser & Partner berät mittelständische Unternehmen und Familienunternehmer. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich des Wirtschaftsrechts, Erbrechts und internationalen Rechts. Die Kanzlei wurde 1999 gegründet; ihre Partner wurden teilweise im Ausland ausgebildet und sind als Fachanwälte zugelassen.




„Vorsorgen und vererben“ - Vortrag im Rahmen der Reihe fit4Bizz der Wirtschaftsjunioren Esslingen

    
Termin: Dienstag, 15. Februar 2011
     Uhrzeit: um 19.00 Uhr
     Ort: IHK, Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, Fabrikstraße 1, 73728 Esslingen
     Referent: Rechtsanwalt Frank Felix Höfer

Jeder kann unerwartet in Lebenssituationen geraten, in denen es ihm nicht mehr möglich ist, eigenverantwortlich zu handeln. Wenn Sie sichergehen wollen, bei Krankheit und im Alter gut versorgt zu werden und für den Todesfall alle Angelegenheiten geregelt zu haben, müssen Sie rechtzeitig Vorsorge treffen. Streitigkeiten im Krankheitsfall und beim Erbe haben schon viele Familien auseinander gebracht.

Mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht können Sie sich ein hohes Maß an Selbstbestimmung erhalten, sobald Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Familie oder der Ehepartner befugt wären, notwendige Entscheidungen zu treffen.

Auch das Erbrecht betrifft Sie immer mehr. In den nächsten Jahren werden große Vermögenswerte an die nächste Generation übertragen. Streitige Auseinandersetzungen und Gerichtsverfahren werden zunehmen, weil im Bereich des Erbrechts oft Unkenntnis und Unklarheit über einzelne Sachverhalte und Fragen bestehen. Durch eine klare Regelung im Testament können Sie Streit vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftsjunioren Esslingen. Dort können Sie sich auch über ein Anmeldeformular oder per E-Mail zum Vortrag anmelden.




Kompetenz im Erbrecht gestärkt

Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, begrüßen ihren Partner Frank Felix Höfer als ersten Fachanwalt für Erbrecht in Esslingen

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kompetenz bei der Beratung von erbrechtlichen Angelegenheiten jetzt auch amtlich dokumentiert ist“, freut sich Cornel Pottgiesser, Partner der Sozietät und bereits seit mehreren Jahren einziger in Esslingen niedergelassener Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht. „Unsere Mandanten suchen immer stärker den kombinierten Rechtsrat, wenn sie ihr Unternehmen ihren Kindern übertragen wollen.“ so Pottgiesser. Eine gute Nachfolgeregelung müsse sowohl das Unternehmen als auch den Unternehmer im Visier haben. Nur, wenn die gesellschaftsrechtlichen Strukturen mit den erbrechtlichen Anforderungen übereinstimmen, könne ein Mandant zufrieden gestellt werden. In Zeiten der so genannten Erbengeneration könne hier viel falsch gemacht werden, vor allem auch unnötige Steuern anfallen.




„Zusammen arbeiten, zusammen gehören?“

Christliche, jüdische und muslimische Unternehmer diskutieren die Praxis der Integration von Mitarbeitern verschiedener Religionen

Auf Einladung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU e. V.) und des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer Regionalgruppe Württemberg (AEU) trafen am 16. November 2010 im Großen Saal des Hauses der Katholischen Kirche in Stuttgart Prof. Dr. Ulrich Goll MdL, Integrationsbeauftragter, Justizminister und stv. Ministerpräsident Baden-Württembergs und Prof. Dr. Urs Baumann, Institut für Ökumenische Forschung, Eberhard Karls Universität Tübingen, Unternehmer verschiedener Religionen: Wolf Ehrenberg, Geschäftsführender Gesellschafter der Neumo GmbH+Co. KG, Knittlingen, Sami Erkurt, Geschäftsführender Gesellschafter der Itikat Helal GmbH, Altbach, und Dr. Alfred Odendahl, Geschäftsführer der Bosch Management Support GmbH, Leonberg waren als Unternehmer geladen.

Prof. Goll zeichnete in seinem Impulsreferat das Bild der nach seiner Ansicht gelungenen Integration ausländischer Arbeitnehmer in Baden-Württemberg. „Arbeit, Sprache und Verfassung sind die wichtigsten Voraussetzungen für Integration.“, erläuterte Goll die Politik der Landesregierung. Ein sicherer Arbeitsplatz auf Grund einer starken Wirtschaft sei die beste Voraussetzung für Integration. Aber auch frühkindliche Sprachentwicklung müsse gefördert werden. Danach untersuche das Land Vorschulkinder auf ihre Deutschkenntnisse und fördere bei Bedarf. 44 % der Migrantenkinder müssten danach geschult werden. In einem säkularen Staat habe schließlich die Verfassung Werte vorzugeben. Diese Werte seien auch ausreichend. Leitkultur sei etwas womit er nichts anfangen könne. Deutsche Leitkultur à la Costa Brava im Sommer würde bei ihm nur Kopfschütteln hervorrufen.

Prof. Baumann führte anschließend in die religiöse Dimension ein. Er forderte, dass sich auch die aufnehmende Nation bei der Integration ändern, auf die Migranten zugehen müsse („Inkulturation“). Die Mehrheit der kaum noch aktiven Christen hier dürfe sich auch nicht empören, dass vor allem Muslime Religion ernst nähmen. Religionsfreiheit stünde für alle unter dem Schutz der Verfassung. Baumann zeigte aber auf, dass die Gemeinsamkeit der großen Weltreligionen überwögen. Die von ihm unterstützte Initiative „Weltethos“ sei ein Motor für weltweit gültige Werte. Er führte ein in die konkreten religiösen Herausforderungen des Unternehmeralltags wie Feiertage, Essensverbote, Beträume und Kopftücher.

BKU AEU 16.11.2010 klBKU AEU Goll kl.

Auf dem Podium unterstrichen alle Unternehmer ihren pragmatischen Ansatz. „Wer den Menschen als Subjekt in den Mittelpunkt stelle, habe auch mit Mitarbeitern unterschiedlicher Religionen keine Probleme“, unterstrich Dr. Odendahl die Wertorientierung in der Bosch-Gruppe. Dort würden die Bedürfnisse der Mitarbeiter konkret und vor Ort, z. B. wegen Feiertagen oder schweinefleischfreiem Essen berücksichtigt. „Selbstverständlich gibt es bei uns in der Kantine ein vegetarisches Gericht, das sowohl „helal“ für Muslime als auch „koscher“ für Juden ist,“ dokumentierte Ehrenberg die konkreten Einzelheiten integrationsfreundlicher Unternehmenspolitik. „In einem Familienunternehmen wie Neumo ist aber vor allem gute Führung entscheidend. Die Leute wissen aber auch, dass sie in einem jüdischen Unternehmen arbeiten, in dem herabbelastende Äußerungen über die Religion des anderen strikt verboten sind, und sie halten sich daran.“, so Ehrenberg. Mit dieser Wertschätzung gegenüber dem anderen Mitarbeiter sei Integration täglich verwirklicht. Nicht zuletzt wirtschaftlicher Erfolg mache Integration sehr viel einfacher, eine Feststellung, der die anderen Unternehmer uneingeschränkt zustimmten.

Auch ohne den leider verhinderten Sami Erkurt zeigte die Veranstaltung, dass sich die Praxis der Integration bei weitem besser darstelle, als es die teilweise hysterische öffentliche Diskussion glauben macht. „Offensichtlich haben wir mit der These gelungener Integration offene Türen eingerannt“, schloss Moderator Cornel Pottgiesser, Rechtsanwalt und stv. Vorsitzender der Diözesangruppe Stuttgart.

Die Diözesangruppe Stuttgart des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU e. V.) ist Teil des katholischen Unternehmerverbands in Deutschland, einem Zusammenschluss von Unternehmern, Leitenden Angestellten und Selbständigen. In seinen Arbeitskreisen entstehen innovative Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik. Der Verband sieht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kirche und Politik.




Kommentar von Cornel Pottgiesser zum BGH Urteil


In der aktuellen Ausgabe der EWiR (Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht) kommentiert Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Cornel Pottgiesser die Entscheidung des BGH vom 2. Dezember 2009 - I ZR 152/07 (OLG Stuttgart). Der Leitsatz des Gerichts lautet: „Steuerliche Vorschriften stellen grundsätzlich keine Marktverhaltensregelungen dar. Ihre Verletzung kann auch nicht unter Zuhilfenahme des Vorsprunggedankens als wettbewerbsrechtlich unlauter angesehen werden.“ (§ 4 Nr. 11, § 3 Abs. 1 UWG, § 65 Nr. 3 AO)

BGH EWiR § 4 UWG 4/10, 547 (Pottgiesser)




Dicker Turm - eine Sommerakademie mit Freunden


Tatsächlich ohne Regen konnten unsere Mandanten und Freunde den Esslinger Stadtweinberg begehen und besichtigen. Unter dem „Dicken Turm“ der Esslinger Burg begeisterte der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner, Albrecht Sohn. Pinot Grigio junge Blätter, Restsüße und Trockenmauern kennen wir jetzt. Aus dieser Theorie wurde Praxis…

Sommerakademie 2010Sommerakademie 2010Sommerakademie 2010

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Wir freuen uns auf die nächste Sommerakademie mit Freunden.




Informationen aus erster Hand

Fachanwalt Cornel Pottgiesser macht sich vor Ort ein Bild der chinesischen Automobilzuliefererindustrie

Cornel Pottgiesser in ChangchunAnlässlich einer Delegationsreise auf Einladung der Changchun Automotive Industries Development Area begleitete Cornel Pottgiesser eine Mandantin vom 18. bis 23. Juli 2010 nach Changchun in China. Diese 7-Millionen-Stadt in der Mandschurei ist mit Shanghai das Zentrum der chinesischen Automobilindustrie. Dort steht das erste Automobilwerk Chinas; ein Joint Venture mit Volkswagen konnte Pottgiesser besichtigen. Die Größe und Rasanz des chinesischen Marktes beeindruckte die deutsche Delegation. Besonders die vielen Fahrzeuge des Premium-Segments auf Chinas Straßen sind aber ein gutes Zeichen für die deutsche Industrie.

„Gastfreundschaft und neugierige Sympathie der Chinesen machen mich zuversichtlich, dass wir auf dem chinesischen Markt die Nase vorne haben werden vor unseren Wettbewerbern aus Japan, Südkorea und den USA“, resümiert Pottgiesser seinen Aufenthalt.




Sommerakademie 2010: Weingeschichte(n)


Der Sommer kommt und es wird Zeit, einmal dem Alltag zu entfliehen: Entdecken Sie mit uns die Weinkultur Esslingens. An einem Sommerabend treffen wir uns bei den

Weingärtnern Esslingen, Webergasse 7 in Esslingen
Beginn: 29. Juli 2010, 17.00 Uhr


und machen uns auf einen Rundgang durch die Weinterrassen über den Dächern der Altstadt. Geschützt durch die Mauern der Burganlage liegt dort die kleinste Einzellage Württembergs, die „Esslinger Burg“. Anspruchsvolle Rebsorten wie Cabernet Sauvignon oder Pinot Noir sind hier zu Hause. Ein Weingärtner wird uns die Wahrheit über den Wein sagen, und wir können Wein und Wahrheit bei einem Wengertervesper im mittelalterlichen Hof der Webergasse kosten und kennenlernen.

Esslingens Wein hat Tradition: Vielleicht schon die Römer hatten die ersten Reben mitgebracht. Im Mittelalter jedenfalls fanden Esslinger Weine auf der Haupthandelsroute von Flandern nach Italien ihren Weg nach Innsbruck, Wien und Paris. Der Einbau war Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung Esslingens geworden. Auch viele auswärtige Klöster errichteten sog. Pfleghöfe als Wirtschaftsfilialen für den Weinhandel. Von der Burg aus werden Sie ihre repräsentativen Gebäude in der Altstadt erleben.

Bitte melden Sie sich mit unserem Fax-Formular oder unter info@pottgiesser.de bis spätestens 15. Juli 2010 an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!




Mit Mediation zur erfolgreichen Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Auf Dauer angelegt und eng vernetzt in der Region mit Blick auf die internationalen Märkte, können Familienunternehmen über Generationen wachsen und ihre Wettbewerbsposition ausbauen.

Ihre Stärke ist die unternehmerische Einheit und basiert auf den Werten des Firmengründers. Sie kann aber gleichzeitig eine „Sollbruchstelle“ darstellen, wenn ein Generationenwechsel ansteht. Das zeigt sich darin, dass weniger als zehn Prozent der Familienunternehmen die dritte Generation erreichen.

Ein familiengeführtes Unternehmen ist einzigartig und hat seine eigene Dynamik, die bei der Betriebsübergabe zu familiären Belastungen und Konflikten führen kann. Mit Mediation als effektivem Vermittlungsverfahren fließen die Interessen und Aspekte des Unternehmens und der Familie in eine erfolgreiche Nachfolgeregelung ein.

Wir unterstützen Sie bei Ihrem nachhaltigen Erfolg und zeigen Ihnen, wie Mediation interessengerechte und zielführende Lösungen ermöglicht.

Zu diesem Workshop laden wir Sie am

          Donnerstag, 23. September 2010 um 17.00 Uhr

in unsere Kanzleiräume ein.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16. September 2010. Am einfachsten benutzen Sie unser Kontaktformular.




bwcon: Bericht zum Vortrag von Cornel Pottgiesser vom 26. April 2010

„Die Limited ist tot, die Unternehmergesellschaft lebt“ - betrachtet man die wachsende Anzahl der Firmengründungen in der Rechtsform einer sogenannten „Mini-GmbH“, scheint diese Aussage durchaus zutreffend. Das Gesetz zur neuen Unternehmergesellschaft, einer Sonderform der GmbH, wurde vor anderthalb Jahren unter dem Druck der zunehmenden Gründung von Unternehmen als Limited verabschiedet. Wie hat sich die neue Rechtsform seither bewährt?

Einen der größten Vorteile der neuen Rechtsform sieht Rechtsanwalt Cornel Pottgiesser darin, dass man sich mit der UG auch bei der Gründung oder dem Erwerb von Unternehmen im Ausland nach wie vor im deutschen und damit kontintentalen Recht bewegt. „Die rechtliche Due-Dilligence wird bspw. durch den gutgläubigen Erwerb von Anteilen deutlich vereinfacht“. Die Haftung im Bereich des Gesellschaftrechtes orientiert sich auch im Außenverhältnis am deutschen Recht. (...)

Die vollständige Mitteilung finden Sie auf der Seite von bwcon.




Geschäftsbe
dingungen und Rahmenverträge für Hightech

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Cornel Pottgiesser wird am 7. Mai 2010 in Stuttgart, am 15. Oktober 2010 in München und am 10. Dezember 2010 in Düsseldorf zum Thema „Geschäftsbedingungen und Rahmenverträge für Hightech – Beratung, Erstellung und Abstimmung“ referieren. Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie auf der Homepage der Deutschen Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e.V. (DASV).




bwcon: Business Roundtable "Schneller, einfacher, "billiger" - die Unternehmergesellschaft lebt

am 26. April 2010 der MFG Baden-Württemberg, bwcon: Meeting Area

Die Veranstaltung wird nach gut einem Jahr des Rechts zur neuen Unternehmergesellschaft die ersten Eindrücke bei der Gründung und der täglichen Praxis wiedergeben.

Das Gesetz zur neuen Unternehmergesellschaft (UG, "Mini-GmbH") hat nicht nur zu einer Vereinfachung von Unternehmensgründungen geführt, sondern auch die Attraktivität der GmbH für bestehende mittelständische Unternehmen erhöht, z.B.:
- Sie können jetzt den Verwaltungssitz Ihres Unternehmens ins Ausland verlegen, ohne eine ausländische Gesellschaft gründen zu müssen. Ihre betriebsinternen Prozesse oder auch Ihre Steuerpflicht werden so optimiert.
- Sie können Unternehmen schneller erwerben. Gesellschafter können mit der neuen Gesellschafterliste einfacher identifiziert werden.
- Ihr ausländischer Geschäftsführer kann schneller bestellt werden. Kein Chinese oder Südamerikaner muss noch langwierig nachweisen, dass er über einen Aufenthaltstitel verfügt.

Die englische Limited ist derzeit keine sinnvolle Alternative mehr.

Zielsetzung der Veranstaltung:
- Initiativvortrag und Diskussion zum Thema Unternehmergesellschaft
- Erläuterung und Vergleich unterschiedlicher Rechtsformen
- Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen und Hinweise auf Gestaltungsmöglichkeiten
- Erfahrungsaustausch mit juristischen Experten und anderen Unternehmen im Hightech-Umfeld

Der Referent, Cornel Pottgiesser, ist Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht mit den Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht und Internationales Recht. Er ist Partner der Kanzlei Pottgiesser & Partner in Esslingen und Mitglied der bwcon: SIG IT-Recht. Weiter ist er der Rechtsberater der Wirtschaftjunioren Deutschland e. V. (WJD), dem größten Jungunternehmerverband Deutschlands. Zudem unterstützt er das Partnernetz für Unternehmensgründungen aus Stuttgarter Hochschulen PUSH!

Im Anschluss an die Veranstaltung bietet ein Get Together die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Roundtable Inhalte vertieft zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website von bwcon.





Vortrag zum Thema Datenschutz

Rechtsanwalt Cornel Pottgiesser hält am Freitag, 5. Februar 2010 um 20.00 Uhr im großen Saal des Hotels Pflum einen Vortrag zum Thema Datenschutz. Herr Pottgiesser, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Mitglied der Special Interest Group IT-Recht bei bwcon, führt in die rechtliche Problematik ein und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Eine Diskussionsrunde schließt sich an.




Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Erste Erfahrungen nach der Gesetzesänderung 2009

Rechtsanwalt Frank Felix Höfer referiert am 3. Februar 2010 in Esslingen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Der Vortrag zeigt, welche Änderungen der Gesetzgeber im letzten Jahr beschlossen hat und gibt erste Erfahrungen aus der Praxis wieder. Anhand von praktischen Beispielen informiert Rechtsanwalt Höfer über die verschiedenen Vorsorgeregelungen für ein selbstbestimmtes Leben und welche Risiken damit verbunden sind.




Verlosung “Feedback-Bogen”

Wir danken allen Teilnehmern und gratulieren den drei Gewinnern. Die Verlosung fand Mitte Dezember 2009 statt. Die Gewinne wurden noch am gleichen Tag versandt.




Fachanwaltskurs 2010 im Handels- und Gesellschaftsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Cornel Pottgiesser referiert beim Fachanwaltskurs Handels- und Gesellschaftsrecht am 25. und 26. Juni 2010 in Stuttgart zu den Themen Geschäftsbedingungen und andere Rahmenverträge für Hightech (Beratung, Erstellung und Abstimmung). Weitere Informationen finden Sie bei Forsa Seminare.




Bun
desgerichtshof folgt unserer Argumentation

In seinem Beschluss vom 22. Oktober 2009 (Aktenzeichen V ZB 77/09) bestätigt der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshof verbindlich, dass Zwangsverwalter keinen Anspruch auf Vergütung haben, wenn sie ihre Treuepflicht gegenüber den Verfahrensbeteiligten vorsätzlich, mindestens aber grob leichtfertig verletzt haben. Bei einer solchen Treuepflichtverletzung sei der Verlust des Anspruchs auf die Vergütung nicht unverhältnismäßig. Der Zwangsverwalter habe zur Verfolgung seiner wirtschaftlichen Vorteile sich grob rücksichtslos über die Interessen der anderen Verfahrensbeteiligten hinweggesetzt.

Pottgiesser & Partner hatten diese Rechtsansicht bereits in beiden vorherigen Instanzen vertreten. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs wird als wichtige Entscheidung in der Rechtsprechungssammlung veröffentlicht.




„Was machen die eigentlich alles mit meinen persönlichen Daten?” - Datenschutz im Internet nach StudiVZ, Facebook oder Xing

Ein privates Foto der 17-jährigen Tochter taucht bei mehreren Suchmaschinen auf, der Briefkasten quellt über mit Werbung und prompt nach der Geburt des jüngsten Sohns bietet ein Kinderwagenhersteller seine neuesten Produkte an.

Die Skandale in der letzten Zeit machen bewusst, dass persönliche Daten ein wertvolles Gut sind. Nicht wenige versuchen, solche Daten auch unbefugt zu erhalten. Viele Bürger beschleicht ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken, was mit den eigenen Daten im Internet geschieht.

Cornel Pottgiesser, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Mitglied der Special Interest Group IT-Recht bei bwcon, wird Sie am

Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr,
Gaststätte „Am alten Neckar“, Zentrum Zell,
Alleenstraße 1, Esslingen

in die rechtliche Problematik einführen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, damit Sie wieder Herr Ihrer Daten werden. Kein Adresshändler, kein halbseidener Geschäftsmann, aber auch nicht Ihr Arbeitgeber soll Daten über Sie kennen, die Sie nicht freigegeben haben.

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 24. November 2009 unter
office@pottgiesser.de oder telefonisch unter 0711/3511678 an.




Höchste Ehrung der Wirtschaftsjunioren / JCI an Cornel Pottgiesser

Cornel Pottgiesser Senator_kl
7. November 2009:
Der stv. Vorsitzende der FDP Esslingen, Rechtsanwalt Cornel Pottgiesser, wird auf dem Ball der Wirtschaft zum lebenslangen Ehrenmitglied ernannt.

Mehr als 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik, unter ihnen der Esslingen Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger, konnten erleben, wie der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Stephan Kirschsieper, den Rechtsanwalt Cornel Pottgiesser zum Senator der Junior Chamber International („JCI“) machte.

Kirschsieper stellte das langjährige Engagement von Pottgiesser in seiner Laudatio heraus: Durch seine Tätigkeit im Bundesvorstand habe Pottgiesser die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) enorm vorangebracht. Nicht zuletzt seine Tätigkeit bei der Satzungsneufassung der (WJD) sei beeindruckend gewesen.

„Ich freue mich riesig, dass ich als Senator ausgezeichnet werde. Wenn ich mir vorstelle, dass das in den letzten 50 Jahren erst 10 anderen im Landkreis gelungen ist, werde ich fast feierlich!“ drückt Pottgiesser seine Freunde aus.

Cornel Pottgiesser war 2004 Präsident der Wirtschaftsjunioren Esslingen, 2006 Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg und berät seit 2008 den Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Rechtsfragen.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).




bwcon: Business Roundtable am 13. Oktober 2009, 18.00 Uhr
„Cloud Computing - eine juristische und technologische Entdeckungsfahrt“

Cloud Computing beinhaltet die kombinierte Bereitstellung von On-Demand-Infrastruktur (z.B. Rechner und Speicherplatz) und On-Demand-Software (z.B. Anwendungen, Betriebssysteme), über die vielfältige Geschäftsprozesse abgewickelt werden können. Da der Anwender die IT-Landschaft und Anwendungen wie Spezialsoftware nicht mehr selbst vorhalten muss, können erhebliche Kosteneinsparungen realisiert werden. Allerdings befinden sich die Daten und Anwendungen nun nicht mehr auf lokalen Rechnern des Unternehmens sondern „in der Wolke“. Um das Verständnis für die Funktionsweise sowie für die Vorteile und Fallstricke des Konzepts zu verbessern, werden Sie mit diesem bwcon: Roundtable auf eine juristische und technologische Entdeckungsfahrt mitnehmen.

Gerd Breiter, IBM Distinguished Engineer, erläutert mit einem technischen Einführungsvortrag das Konzept Cloud Computing und weist auf Anwendungsmöglichkeiten hin. Anschließend gibt der Rechtsanwalt Cornel Pottgiesser von der Kanzlei Pottgiesser & Partner mit seinem Vortrag „Cloud Computing - eine juristische Entdeckungsfahrt“ einen rechtlichen Überblick. Er erörtert vergleichbare Vertragssysteme, um dann juristische Gestaltungsmöglichkeiten auszuloten. Anhand der Kundenanforderungen ist die Dienstleistung in einem Service Level Agreement („SLA“) exakt zu bestimmen, unter Umständen anhand eines Pflichtenhefts. Die Verantwortlichkeit des Anbieters und die Durchsetzbarkeit eines Anspruchs stehen hierbei im Vordergrund. Auch das Thema Datensicherheit („Safe Harbor“) spielt für die Akzeptanz dieses neuen Konzepts eine wichtige Rolle und wird daher im Vortrag aufgegriffen.

Im Anschluss bietet ein Get Together die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Roundtable Inhalte vertieft zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Cornel Pottgiesser ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht mit den Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht und Internationales Recht. Er ist Partner der Kanzlei Pottgiesser & Partner in Esslingen und Mitglied der bwcon: SIG IT-Recht. Zudem unterstützt er das Partnernetz für Unternehmensgründungen aus Stuttgarter Hochschulen PUSH!

Gerd Breiter ist IBM Distinguished Engineer im IBM Forschungs- und Entwicklungslabor in Böblingen. Als der Tivoli Chefarchitekt für Cloud Computing arbeitet er federführend im weltweiten Verbund mit anderen Architekten und Forschern an der Entwicklung von Cloud Computing und Dynamic Infrastructure. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Integration von Green Computing Technologien in Cloud Computing. Seine Arbeiten im Bereich von Cloud Computing und Utility Computing begann Gerd Breiter vor fast 10 Jahren mit der "Open Grid Services Architektur", die Grid Technologien mit den damals aufkommenden Web Services- und J2EE Technologien verbunden hat.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon). Dort können Sie sich auch über ein Anmeldeformular oder per E-Mail zum Roundtable anmelden.




Bewahren Sie Ihr Recht auf Selbstbestimmung!

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nach der Gesetzesänderung vom 18. Juni 2009

         
Mittwoch, 15. Juli 2009, 19.30 Uhr
          Zentrum Zell, Clubraum,
          Alleenstr. 1, Esslingen
          Vortrag von Rechtsanwalt Frank Felix Höfer

Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2009 eine gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügungen beschlossen. Nur durch eine schriftliche Patientenverfügung können Sie für den Fall, dass Sie Ihren Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern können, festlegen, ob bestimmte ärztliche Maßnahmen eingeleitet oder unterlassen werden. Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass nahe Angehörige befugt wären, diese notwendigen Entscheidungen zu treffen.

Eine Vorsorgevollmacht ist die Bevollmächtigung einer Vertrauensperson für den Fall der Entscheidungs- beziehungsweise Handlungsunfähigkeit. Der Gesetzgeber hat bisher keine Regelung geschaffen, wonach die Familie oder der Ehepartner diese Verantwortung übernehmen kann. Wenn Sie keine Vorsorge treffen, wird das Vormundschaftsgericht einen Amtsbetreuer einsetzen, auf dessen Auswahl Sie keinerlei Einfluss haben.

Der Vortrag wird Ihnen zeigen, welche Änderungen der Gesetzgeber beschlossen hat und welche Vorsorgeregelung Sie für ein selbstbestimmtes Leben treffen können und welche Risiken damit verbunden sind.

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 10. Juli 2009 über unser Kontaktformular an.




Die virtuelle Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, wird Wirklichkeit - auch vor dem Landgerichten in Stuttgart, Freiburg und Mannheim kann das Gerichtsverfahren jetzt vollständig elektronisch durchgeführt werden

RAK e-Justiz, Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte
Der elektronische Rechtsverkehr in Baden-Württemberg wurde ausgeweitet. Die Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, muss Klageschriften und Klageerwiderungen, Fristverlängerungen oder Urteile nicht mehr dreifach mit der Post an das Gericht oder den Anwalt des Prozessgegners verschicken. Seit dem 1. Dezember 2008 besteht in Baden-Württemberg nach dem Landgericht Mannheim nun auch an den Landgerichten Stuttgart und Freiburg die Möglichkeit, den Rechtsverkehr in sämtlichen Zivilverfahren einschließlich der Verfahren vor den Kammern für Handelssachen ausschließlich elektronisch abzuwickeln.

Die Verfahren können jetzt vor den Zivilkammern in elektronischer und rechtssicherer Form (qualifizierte Signatur) über das verschlüsselte „Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach“ (EGVP-Portal) betrieben werden. Unmittelbar nach Versendung eines elektronischen Schreibens wird automatisch eine ebenfalls elektronische Empfangsbestätigung übermittelt, die Aufschluss über den Zeitpunkt und den Erfolg der Versendung gibt.

Die qualifizierte Signatur basiert auf einem Zertifikat des Zertifizierungsdiensteanbieters (ZDA), wonach der Signaturprüfschlüssel und damit auch der korrespondierende Signaturschlüssel einer Person zugeordnet wurde und die Identität dieser Person bestätigt werden kann. Bei der elektronischen Signatur enthält das Zertifikat den öffentlichen Schlüssel, mit dem der während der Signaturerstellung verschlüsselte Hashwert (Prüfsumme) des elektronischen Dokuments entschlüsselt und gegen einen neu erstellten Hashwert verglichen und damit die Authentizität des elektronischen Dokuments überprüft werden kann.

Auch besteht nun die Möglichkeit der Akteneinsicht online, was einen enormen Zeitgewinn bedeutet. Die Zeiten, in denen zunächst die komplette Akte oder Teile daraus kopiert werden mussten, bevor sie zur Akteneinsicht übersandt wurden, sind vorbei.

Schon vorher wurden die Inkassoangelegenheiten durch die Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, komplett elektronisch abgewickelt. Die Daten des Mandanten werden, wenn möglich bereits elektronisch übernommen, oder zu Beginn des Verfahrens einmal elektronisch erfasst. Alle weiteren Schritte wie anwaltliches Mahnschreiben, Mahnbescheidsantrag, Vollstreckungsbescheidsantrag und alle sonstigen Maßnahmen werden elektronisch erzeugt und verwaltet. Selbst die Abrechnung kann vollständig elektronisch mittels qualifizierter Signatur durchgeführt werden.

Weiterhin kann die E-Mail-Korrespondenz der Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, rechtssicher verschlüsselt werden. Dem Mandanten wird hierzu eine kostenlose Software zur Verfügung gestellt. Diese Software ist einfach zu installieren und kann zum Beispiel mittels einer Schaltfläche in Outlook genutzt werden. Die verwandten Schlüssel stellen die Vertraulichkeit der Nachrichten sicher.

Auf Wunsch des Mandanten kann schließlich die elektronische Akte der Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, vollständig ins Internet gestellt werden. Auch hier werden die Zugriffs- und Leserechte sicher durch Vergabe eines Passworts und einer persönlichen Kennnummer verwaltet. Der Mandant kann auf seinem Bildschirm alle Dokumente einschließlich bei der Kanzlei Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, eingescannten Papierdokumente in Echtzeit einsehen und so schnellstmöglich mit seinem Rechtsberater in Kontakt bleiben.




Mal-Wettbewerb “Mein Mettingen!”
der Händler- & Gewerbegemeinschaft “In Mettingen-Brühl-Weil”
für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Welches Bild siehst Du, wenn Du an Dein Mettingen denkst? Deine Ideen sind gefragt! - Du kannst malen, zeichnen, kleben, ganz wie Du willst. Die schönsten und aussagekräftigsten Werke belohnen wir mit tollen Preisen wie einem Malkurs an der Staatsgalerie in Stuttgart oder Kinogutscheinen. Als Dankeschön fürs Mitmachen gibt es auf jeden Fall für alle Teilnehmer einen Brezelgutschein der Bäckerei Bayer.

Voraussetzungen und Einsendeschluss findest Du in der Ausschreibung.

Die Siegerehrung und Preisübergabe für die besten Werke wird am 16. Mai 2009 um
11.00 Uhr im Rahmen der Einweihung des neuen Herrmann-Sohn-Platzes in Esslingen- Mettingen stattfinden.

Anschließend werden alle Bilder im Alten Bahnhof, Burgunderstr. 6/1 ausgestellt. Jetzt wünschen wir Dir viel Spaß beim Umsetzen Deiner Ideen und freuen uns auf Dein Bild. Die Gewinner werden im Vorfeld benachrichtigt. Die Gewinnentscheidung trifft eine unabhängige Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




Workshop: Mediation im Arbeitsrecht


Die Veranstaltung zeigt, wie Mediation bei Problemen mit Mitarbeitern einen Gerichtstermin überflüssig machen und sogar zu einer verbesserten Zusammenarbeit führen kann.

Mediation stiftet Frieden ohne Gesichtsverlust und verbessert so das Betriebsklima.

Termin: 23. April, 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Leitung Workshop: Susanne Korff
Kosten: 70 €
Veranstaltungsort: IHK Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, Fabrikstraße 1, Esslingen

Info und Anmeldung: michael.kuschmann@stuttgart.ihk.de, Telefon: 0711 3900723




Verlosung “Feedback-Bogen”

Wir danken allen Teilnehmern und gratulieren den drei Gewinnern. Die Verlosung fand am 15. Dezember 2008 statt. Die Gewinne wurden noch am gleichen Tag versandt.




Das neue GmbH-Gesetz kommt zum 1. November 2008 - Einführung in das neue Recht ("MoMiG")

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist einer der juristischen Exportschlager Deutschlands. Nach mehr als 100 Jahren Dienstzeit wird sie grundsätzlich reformiert. Vor allem Existenzgründer und international operierende Unternehmen werden erhebliche Erleichterungen finden. Neben der Vereinfachung der Gründung durch weniger Formalismus entsteht eine neue Gesellschaftsform ohne Stammkapital, die Unternehmergesellschaft ("UG").

Eine weitere große praktische Änderung wird die Möglichkeit sein, mit einer deutschen GmbH seinen Verwaltungssitz im Ausland zu nehmen. So können Sie als Unternehmer Ihre Auslandsgesellschaften in der bekannten Rechtsform der GmbH führen ohne die gesamten Feinheiten des Rechts vor Ort, etwa in der Schweiz, Rumänien oder den USA zu kennen.

Am

24. November 2008, 19.00 Uhr

wird Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gesellschaftsrecht Cornel Pottgiesser bei den Wirtschaftsjunioren der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, Fabrikstr. 1, 73728 Esslingen, über die Gesetzesänderungen einschließlich der letzten Aktualisierung informieren, nachdem das neue Recht endlich Bundestag und Bundesrat passiert hat. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie eine Einladung benötigen. Am einfachsten benutzen Sie unser Kontaktformular.

Den Vortrag können Sie hier herunterladen.




BKU Abend-Workshop „Wirtschaftsmediation“
25. September, 19.00 Uhr im Best Western Premier Hotel Park Consul, Esslingen

„Wenn  wir die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander streiten lassen, verlieren wir die Zukunft.“(W. Churchill)

Was bedeutet Mediation? Der Rechtsstreit gräbt in der Vergangenheit, die Mediation schaut nach vorne. Die Fragen: „Wer hat Recht?“ und „Wer hat Schuld?“ werden hier nicht gestellt. Mediation strebt eine Lösung des gegenwärtigen Konfliktes an - kein Urteil über vergangenes Verhalten.

Frau Rechtsanwältin Susanne Korff wird den Teilnehmern einen praktischen Einblick in ihre Erfahrungen der Wirtschaftsmediation geben. Sie veranschaulicht, wie Streitparteien ihren Konflikt mit Hilfe eines Mediators selbst nachhaltig lösen und damit eine tragfähige Basis für eine gemeinsame Zukunft schaffen können.




Sommerakademie 2008 -
Wie viel Moral kann sich ein Unternehmer leisten

10. Juli 2008, 19.00 Uhr


«Wo Politik ist oder Ökonomie, da ist keine Moral». Schon Friedrich Schlegel, der als frühromantischer Philosoph Österreich von 1815 bis 1818 im Bundestag in Frankfurt vertrat, behauptete diese Unvereinbarkeit. Auffällig oft scheint in diesen Tagen dieses Urteil bestätigt zu werden. Nicht zuletzt Liechtenstein hat die Gemüter in unserem Land aufgewühlt.

Aber Unternehmen leben nicht nur von den reinen Zahlen. Sie leben auch von Überzeugungen dahinter.

Unser Referent Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels ist einer der wenigen, die Licht in diese verworrene Gefühlslage bringen können. Der kernig-eloquente Rheinländer ist ausgewiesener Experte, wenn es um Werte in der Wirtschaft geht.

Lassen Sie sich anregen, Hergebrachtes zu überdenken, Gutes zu bestätigen und Neues zu finden. An einem schönen Sommerabend werden Sie Gelegenheit haben, Ihre Gedanken zur unternehmerischen Moral mit Prof. Ockenfels und den anderen Gästen auszutauschen.

Ein kühles Glas Wein, ein kleiner Imbiss und nicht zuletzt die herrliche Aussicht über Stuttgart werden den Abend abrunden.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels ist 1947 in Bad Honnef am Rhein geboren. 1967 tritt er in den Dominikanerorden ein und wird 1973 zum Priester geweiht. Er studiert Philosophie und Theologie in Bonn sowie Sozialethik und Volkswirtschaft in Freiburg (Schweiz). Seit 1985 ist Prof. Dr. Dr. Ockenfels ordentlicher Professor für Christliche Sozialwissenschaft an der Theologischen Fakultät Trier. Dem Bund Katholischer Unternehmer steht er als geistlicher Berater zur Seite. Neben vielen wissenschaftlichen Publikationen, u.a. «Kleine Katholische Soziallehre. Eine Einführung – nicht nur für Manager» oder «Unternehmermoral in der Sozialen Marktwirtschaft», publiziert er regelmäßig in der WELT und der F.A.Z.

Veranstaltungsort: Haus der Architekten, Danneckerstr. 54 in Stuttgart; eine Anfahrtskizze finden Sie hier.

Die Sommerakademie ist eine Initiative von:
Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte, Esslingen und
Voigt Dr. Harder Würstl Steuerberater Partnerschaft, Stuttgart

Mit der Sommerakademie soll verantwortliches Denken und Handeln in Unternehmen geschult und gefördert werden.

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung über unser Anmeldeformular an.




 

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